Archiv für September, 2011

TÜRKEY – Ein Land für jeden Geschmack

Die Türkei bietet ihren Gästen mit ihrer atemberaubenden Natur, einzigartigen Geschichte, ihren archäologischen Fragmenten, einer zunehmend wachsenden Gastronomie- und Fremdenverkehrsinfrastruktur, ihrer Gastfreundschaft und vernünftigen Preisen vielfältige Alternativen. Wenn dieses reichhaltige Angebot berücksichtigt wird, ist es nicht überraschend, dass die Türkei neuerdings eines der populärsten Tourismus Zentren ist. Die variablen geografischen Bedingungen der Türkei ermöglichen es vier verschiedene Jahreszeiten an einem Tag zu erleben. Die mit Stränden, Inseln, Buchten, Meerbusen, Häfen und Halbinseln versehenen drei Küsten des rechteckig geformten Landes werden von drei verschiedenen Meeren umgeben. Neben acht Monaten Sommerzeit bietenden Regionen, in denen langwierige touristische Aktivitäten betrieben werden können, sind auch in der Sommer- und Winterzeit für alle sportlichen Aktivitäten zugängliche überwältigende Berge, Täler, Seen, Flüsse, Wasserfälle und Höhlen vorhanden. Skiliebhaber, Bergsteiger, Wanderer, und Jäger können in der Türkei auf den Genuss von neuen und unvergesslichen Erfahrungen kommen. Die Türkei ist ein gigantisches Freilichtmuseum und gleichzeitig eine Wiege aller anatolisch ansässigen Zivilisationen. Der historische und archäologische Reichtum der Türkei misst das Ausmaß eines ganzen Kontinents.

Am Sonntag haben Farah und ich das Archäologische Landesmuseum Baden-Württembergs in Konstanz besucht. Das Museum befindet sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Klosters Petershausen und zeigt auf mehr als 3000qm Fläche Archäologische Funde aus den vielen verschiedenen geschichtlichen Epochen des Landes Baden-Württemberg. Im 1. Stock können die Funde der Frühzeit und der Antike besichtigt werden. Im gesamten 2. Stock werden die Funde und Erkenntnisse der Mittelalterachäologie gezeigt, was bundesweit einzigartig ist. Einen Beitrag in meinem Blog gibt es dazu auch: tinyurl.com
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Fest der hl. Maria Magdalena in Jerusalem

Im Gebiet von Galiläa in der Nähe der Ufer des Sees Tiberias erhebt sich Magdala. Berühmt gemacht hat diesen Ort Maria Magdalena, eine gläubige Jüngerin Jesu. Die Stadt Magdala ist nur sieben Kilometer von dem antiken Kafarnaum entfernt, dem Ort, wo Jesus sich während seines öffentlichen Wirkens niederließ. Nach wie vor kommen Zeichen und Dokumente seines Weges zum Vorschein, an den Küsten des Sees Tiberias oder dem galiläischen Meer, wie die Evangelien ihn nennen. Es sind Orte reicher archäologischer Entdeckungen für die Studenten des franziskanischen Bibelstudiums, die sich seit 1900 mit der Archäologie des Neuen Testaments beschäftigen, von Kafarnaum bis Magdala. Auf dem Gelände des zukünftigen Pilgerzentrums in Magdala, das von den Legionären Christi betreut wird, haben die Verantwortlichen für das antike Israel die wichtige und überraschende Entdeckung der Reste einer Synagoge bekannt gegeben, die aus der Zeit Jesu stammt. „Ich habe begonnen, mit ihnen Archäologie zu betreiben. Wir haben einschlägige Beweise gefunden zunächst dafür, dass es sich um ein schönes, antikes Gebäude handelt und dann, dass es wirklich eine Synagoge war. Ein gut erhaltenes Bauwerk, elf mal elf Meter, mit sehr schönen, freskenverzierten Mauern, und später wurde von den Archäologen bestätigt, dass solche noch niemals zuvor in Israel gefunden wurden. Es sind sehr schöne Mosaiken und im Zentrum der Synagoge ein Stein.” Zu den interessantesten Elementen gehört ein antiker Stein im Zentrum des
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Atlantis — seit Jahrtausenden ein ungeklärtes Schicksal, die geographische Lage des rätselhaften Staates umstritten. Sagenumwobene Hochkultur von unermesslichem Reichtum und weltumspannendem Einfluss oder lediglich die Ausgeburt phantasiebegabter Autoren? Homer beschrieb Troja, Heinrich Schliemann fand die historische Stätte. Zu Lebzeiten wurde er dafür belächelt. Platon schrieb über Atlantis, Jim Allen hat den Ort des versunkenen Landes ausfindig gemacht. Manche Wissenschaftler betrachten seine Theorie um das legendäre Atlantis noch nicht als endgültig bewiesen. Von Kollegenseite wird dem Archäologen wissenschaftliche Gewissenhaftigkeit bescheinigt. Felsenfest ist er davon überzeugt, das verschollene Reich auf dem Altiplano, der Hochebene von Bolivien und Peru, gefunden zu haben. Vor 20 Jahren entdeckte der ehemalige Pilot und Kartograf den ersten Hinweis auf das rätselvolle Atlantis. Doch mit jedem neu entdeckten Detail scheint die vergangene Zivilisation nur noch geheimnisvoller.
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